Januar 3, 2020 11:42 am

Linktipps der Woche – KW 52/01

Baustellen der italienischen Banken: Laut einer aktuellen Studie von Oliver Wyman müssen die italienischen Banken in den nächsten fünf Jahren 70.000 Stellen streichen, 7.000 Filialen schließen und die Kosten um fünf Milliarden Euro reduzieren, wenn sie ihr derzeitiges Gewinnniveau halten wollen. Handelsblatt (Paywall)

 

Höllenhunde geben umstrittenes Mandat ab: Insidern zufolge wird Cerberus zukünftig nicht mehr als Berater der Deutschen Bank tätig sein. Die im Sommer 2018 bekanntgewordene Doppelrolle von Cerberus als Großaktionär und Berater hatte bei anderen Investoren und auch in Teilen der Bank für Kritik gesorgt. Wirtschaftswoche

 

Österreichs Banken unter Stress: Um die Krisenfestigkeit der österreichischen Banken zu stärken, wollen Finanzmarktaufsicht und Oesterreichische Notenbank den konsequenten Abbau von notleidenden Krediten überwachen und entsprechende NPL-Abbaustrategien aktiv begleiten. Institutional Money

 

Kommt der Crash – oder kommt er nicht? Was an den Vorhersagen der Crash-Propheten wie Max Otte oder Marc Friedrich und Matthias Weik wirklich dran ist, erklärt Marcel Fratzscher in der Online-Ausgabe des Spiegels. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung meint, ein Finanzcrash wäre weder die Lösung der heutigen Probleme noch ist er deren logische Konsequenz. Spiegel

 

Die ersten Gespräche stehen an: Im Januar beginnen die Verhandlungen über eine Kooperation der Dekabank und der Helaba. Die Verhandlungen zur geplanten Zusammenarbeit übernimmt auf Seiten der Deka der neue Chef Georg Stocker. Handelsblatt (Paywall)

Dieser Artikel wurde verfasst von Jens Secker

(Bildrechte: istockphoto.com/ersinkisacik)

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