Juli mit höchstem Anstieg an Firmeninsolvenzen
Der Juli brachte keine guten Nachrichten für die Anzahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt mussten im Juli 2.580 Firmen den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Das entspricht einem Zuwachs von 1,9% im Vergleich zum Vorjahr und markiert den höchsten Anstieg an Firmenpleiten im laufenden Jahr. Für Gläubiger bietet sich mit der Debitos Forderungsbörse erstmals eine Möglichkeit, Forderungen gegen insolvente ehemalige Geschäftspartner im transparenten Auktionsverfahren zu versteigern. So können ohne Aufwand das Forderungsmanagement und juristische Vorgänge an einen Experten ausgelagert werden. Unternehmen setzen dadurch wertvolle zeitliche und monetäre Ressourcen frei und können sich wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
3,6 Milliarden Euro an offenen Forderungen allein im Juli 2012
Klammert man das Saarland aufgrund statistischer Erhebungsprobleme aus, ergibt sich allein für den Juli 2012 eine Summe von ca. 3,6 Milliarden Euro an offenen Forderungen. Darin beinhaltet sind auch jene Forderungen, die aus Verbraucherinsolvenzen hervorgegangen sind. In den drei vorangegangenen Monaten wurden hingegen Rückgänge bei den Firmeninsolvenzen verzeichnet. Das Statistische Bundesamt kommentierte die Zahlen noch vorsichtig mit folgenden Worten „Wir müssen sehen, ob sich hier eine Trendumkehr abzeichnet. Dies werden erst die nächsten Monate zeigen.“
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