{"id":4584,"date":"2012-11-30T09:00:34","date_gmt":"2012-11-30T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.debitos.de\/blog\/?p=4584"},"modified":"2012-11-30T09:00:34","modified_gmt":"2012-11-30T08:00:34","slug":"familienunternehmen-schauen-mit-sorge-auf-die-euro-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.debitos.com\/de\/news\/familienunternehmen-schauen-mit-sorge-auf-die-euro-krise\/","title":{"rendered":"Familienunternehmen schauen mit Sorge auf die Euro-Krise"},"content":{"rendered":"<p>Laut einer <a title=\"Handelsblatt.com: Euro-Krise bereitet Familienunternehmen Sorgen\" href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/mittelstand\/herbstbefragung-euro-krise-bereitet-familienunternehmen-sorgen\/7392366.html\" target=\"_blank\">aktuellen Umfrage der Deutschen Bank<\/a> und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) sorgen sich deutsche Familienunternehmen um die Konsequenzen aus der Euro-Schuldenkrise. So gehen inzwischen weniger als die H\u00e4lfte (44%) der befragten Firmen f\u00fcr die kommenden 12 Monate von guten oder sehr guten Gesch\u00e4ften aus. Gleichzeitig stufen 47% der Unternehmen die wirtschaftlichen Aussichten als nur befriedigend ein. Der Vergleich mit der <a title=\"Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) - Fr\u00fchjahrsbefragung 2012\" href=\"http:\/\/www.familienunternehmen.emnid.de\/pdf\/fruehjahrsbefragung-2012.pdf\" target=\"_blank\">Fr\u00fchjahrsbefragung 2012<\/a>\u00a0ist ern\u00fcchternd: Vor einem halben Jahr\u00a0gingen noch 67% der gr\u00f6\u00dften deutschen Familienunternehmen von einer guten bis sehr guten Wirtschaftsentwicklung aus. Die Umfrage wurde unter 405 deutschen Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro durchgef\u00fchrt und spiegelt zudem die <a title=\"Hannoversche Allgemeine - Wirtschaftswachstum schw\u00e4cht sich weiter ab\" href=\"http:\/\/www.haz.de\/Nachrichten\/Wirtschaft\/Deutschland-Welt\/Wirtschaftswachstum-schwaecht-sich-weiter-ab\" target=\"_blank\">Prognosen der f\u00fchrenden Wirtschaftsforschungsinstitute<\/a> hinsichtlich des Wirtschaftswachstums in Deutschland wider.<br \/>\n<strong>Unabh\u00e4ngigkeit mit Liquidit\u00e4t durch Forderungsverkauf<\/strong><br \/>\nGerade in Anbetracht sich eintr\u00fcbender konjunktureller Aussichten gewinnt Liquidit\u00e4t in Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig werden alternative Formen der Finanzierung st\u00e4rker vom deutschen Mittelstand genutzt. Eine dieser alternativen Finanzierungsformen bietet die<a title=\"Debitos - Die Forderungsb\u00f6rse\" href=\"http:\/\/www.debitos.de\/\" target=\"_blank\">\u00a0Debitos Forderungsb\u00f6rse<\/a>. Schlie\u00dflich erhalten nicht nur deutsche Familienunternehmen durch den Verkauf von Forderungen mit langen Zahlungszielen ein gro\u00dfes St\u00fcck Unabh\u00e4ngigkeit und k\u00f6nnen so auch kurzfristig mit frischer Liquidit\u00e4t ihren unternehmerischen Erfolg steigern. Diesen sehen die befragten Unternehmen \u00fcbrigens gef\u00e4hrdet.\u00a060% der Firmen verweisen auf negative Effekte durch die Euro-Krise (Fr\u00fchjahr: rund 40%). Auch seien mangelnde Planungssicherheit und der gesunkene Absatz Faktoren, die zunehmend Sorgen bereiten. Andererseits berichten rund 40% von gestiegenen Abs\u00e4tzen jenseits des Euro-Raums. Diese Zahlen belegen, dass ein <a title=\"S\u00fcddeutsche - S\u00f6der empfiehlt Griechenland Euro-Austritt\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/schuldenkrise-in-europa-soeder-empfiehlt-griechenland-euro-austritt-1.1422904\" target=\"_blank\">Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone<\/a> zwar schmerzhaft aber vielleicht nicht so fatal w\u00e4re, wie von den meisten Politikern propagiert wird.<br \/>\n<strong>Kreditvergabe f\u00fcr gr\u00f6\u00dfte deutsche Familienunternehmen noch kein Problem<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die H\u00e4lfte der befragten Unternehmen angibt, dass sich gestiegene Einkaufs- und Beschaffungskosten bemerkbar machten, berichten nur wenige \u00fcber Probleme bei der Kreditvergabe. In diesem Zusammenhang muss allerdings beachtet werden, dass gerade die an der Umfrage teilnehmenden gr\u00f6\u00dften deutschen Familienunternehmen vom historisch niedrigen Zinsniveau profitieren. Sie werden von Banken mit Kreditangeboten f\u00f6rmlich \u00fcbersch\u00fcttet. Schwieriger ist die Situation f\u00fcr den kleineren Mittelstand. Diese Unternehmer sp\u00fcren schon jetzt eine verst\u00e4rkte Zur\u00fcckhaltung ihrer Hausbank. Dies kann sich in der Zukunft auch f\u00fcr die gr\u00f6\u00dften deutschen Familienunternehmen noch \u00e4ndern. Umso wichtiger, dass flexible Modelle existieren, die die unternehmerische Handlungsfreiheit nicht durch strenge Auflagen oder Rahmenvertr\u00e4ge einschr\u00e4nken. Und da Vorsorge besser ist als im Nachhinein die sprichw\u00f6rtlichen Finanzl\u00f6cher zu stopfen \u2013 schlie\u00dflich k\u00f6nnen Unternehmer nicht einfach die Steuern erh\u00f6hen \u2013 sollten Sie sich noch heute <a title=\"Debitos Forderungsb\u00f6rse - Jetzt kostenlos registrieren\" href=\"http:\/\/www.debitos.de\/register\" target=\"_blank\">kostenlos auf Debitos registrieren<\/a>. Denn hier entscheiden immer Sie, wann Sie welche Forderungen zu welchen Konditionen anbieten wollen.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Bank und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) sorgen sich deutsche Familienunternehmen um die Konsequenzen aus der Euro-Schuldenkrise. So gehen inzwischen weniger als die H\u00e4lfte (44%) der befragten Firmen f\u00fcr die kommenden 12 Monate von guten oder sehr guten Gesch\u00e4ften aus. 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