August 1, 2019 12:44 pm

Revolution der Finanzbranche

Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich der Finanzsektor grundlegend verändert: Neue Player treten auf den Markt und setzen neue Standards, brechen etablierte Strukturen auf. Das Handelsblatt widmet dem digitalen Wandel rund ums Thema Geld jetzt eine eigene Serie: „Zukunft der Finanzbranche“.

Beispiel „faule Kredite“: Zwar ist der NPL-Bestand in den vergangenen Jahren merklich gesunken, doch noch immer schieben Europas Banken ausgefallene Kredite im Wert von rund 800 Milliarden Euro vor sich her. „Eine riesige Summe“, kommentiert auch Peter Riedel von Debitos. Eine digitale Plattform, wie sie das junge Frankfurter Unternehmen anbietet, sorgt laut Riedel am NPL-Markt für Transparenz, optimiert die Preise für die Verkäufer und bietet den Käufern einen paneuropäischen Markt.

Der digitale Wandel macht auch vor dem Personal der etablerten Finanzunternehmen keinen Halt. Die ING Group setzt mittlerweile auf ein agiles Organisationsmodell, um ihre Kunden besser betreuen zu können. Als Vorbild diente den Niederländern dabei der schwedische Streaming-Dienst Spotify. Auch die Commerzbank will sich laut Handelsblatt in diese Richtung entwickeln. Handelsblatt-Serie Teil I – „Wie die Digitalisierung die Finanzbranche verändert“

Dieser Artikel wurde verfasst von Jens Secker

(Bildrechte: istockphoto.com/MF3d)

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