November 14, 2011 11:58 am

Mehr Liquidität durch optimiertes Working Capital Management

Dass die Kreditvergabe seitens der Banken an Unternehmen im Bereich KMU immer schwieriger wird, wurde ja bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben. Eine effiziente Lösung besteht sicher darin, das notwendige Kapital aus dem Unternehmen selbst heraus zu generieren. Genauer gesagt: Ein optimiertes Working Capital Management . Dadurch lässt sich auch in KMU neue Liquidität generieren. Prinzipiell geht es hierbei darum, gebundenes Umlaufkapital zu „entfesseln“, die Kapitalbindungsdauer zu reduzieren und damit einen Großteil des notwendigen Finanzierungs- und Liquiditätsbedarfs abzudecken. So ist weitere Unabhängigkeit gegenüber fremden Finanzierungsquellen  und restriktiven Kreditvergaben sichergestellt.
 
Chancen ergreifen durch verbesserte Liquidität
Working Capital Managements setzt die Priorität darauf, dass Kapital möglichst effizient eingesetzt wird. Dies bedeutet in erster Linie, das in Umlaufvermögen gebundene Kapital zu reduzieren. Die dadurch freigesetzte Liquidität kann dazu verwendet werden, attraktive Investitionen zu tätigen. Um jedoch mehr Liquidität aus Unternehmensprozessen gewinnen zu können, muss der Kapitalzufluss beschleunigt und gleichzeitig der Abfluss von Mitteln gedrosselt werden. In der Praxis des Working Capital Managements muss dies vor allem bedeuten, den oftmals sträflich vernachlässigten Bereich der ausgefallenen Forderungen stärker zu fokussieren. Schließlich verfügt dieser über ein signifikantes Potential von jährlich 2% des BIP in Deutschland. Die Debitos GmbH hat dies erkannt und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre fälligen Forderungen regresslos zu verkaufen.
 

Dieser Artikel wurde verfasst von Marcello Buzzanca

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